Die BAV (Betriebliche Altersvorsorge)

 

 

Rund 2,5 Mil. Unternehmen in Deutschland sind mittelständige Unternehmen, seit 2017 verbreitet sich auch hier die BAV (Betriebliche Altersvorsorge).

Bisher haben 90 % der Unternehmen mit Ihrem Arbeitnehmer eine Absicherung geschaffen.


Auch Großunternehmen beteiligen sich mit 30% an einer BAV.

 

Die Betriebliche Altersvorsorge kann durchaus eine zweite Einkommensquelle im Alter sein, jedoch ist folgendes zu beachten:

- Eine BAV allein reicht noch lange nicht aus.

- Ein arbeitnehmerfinanzierte BAV lohnt nur bei langer Laufzeit.

- Betriebsrenten müssen später versteuert werden.

- Arbeitgeber müssen 15 % bei einer neuen BAV vom Beitrag zuschießen.

 

Bei dem Arbeitgeber finanzierten BAV übernimmt der Chef bis zu Ihrer Rente die Beiträge.

Arbeitnehmer können sich mit einem Teil des Bruttogehaltes an die Rente beteiligen.

Folgendes bespiel zeigt Ihnen wie es geht.

 

Es gilt zu beachten!

Wechseln Sie oft den Arbeitgeber, so kann dieser Ihren Vertrag ablehnen und Sie zahlen allein die Beiträge.



 

Eine vom Arbeitgeber finanzierten Vertrag  greift erst wenn der Arbeitnehmer min. 3 Jahre im Unternehmen war .

 

Zusammengefasst:

Mit der betrieblichen Altersvorsorge (BAV) sparen Sie Geld für Ihre Rente an und können sich dabei oft sogar Unterstützung vom Arbeitgeber einholen. In jedem Fall haben Sie durch die sogenannte Entgeltumwandlung, Vorteile bei der Zahlung der Versicherungsbeiträge.

Denn diese werden aus dem Bruttogehalt abgeführt, sodass weniger Sozialversicherungsbeiträge anfallen.

Allerdings hat die BAV im Alter auch einige Nachteile.

 

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