Mandy Talarowsky Ihr Expertenteam für außergewöhnlichen Perspektiven!
 Mandy TalarowskyIhr Expertenteam für außergewöhnlichen Perspektiven!   

Hier finden Sie alle Aktuellen wichtigen Themen.

Ölpreise steigen wieder

Gerade erst wurde die neue große Phase des billigen Öls ausgerufen,

nun scheint sie schon wieder vorbei zu sein.

Der aktuelle Anstieg ist vor allem durch das Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak zu erklären, das am Montag stattfand.

Zwar war am Dienstagmorgen, als der Ölpreis seine zwischenzeitliche Rekordmarke erreichte, erst ein Bruchteil der Stimmen ausgezählt.

Die Befürworter eines eigenständigen Staates lagen jedoch schon da mit mehr als 90 Prozent deutlich vorne.

 

10/2017

Online Bankling mit Risiko

Phishing-Mails funktionieren durch Dateianhänge, mit denen Schadsoftware auf den PC gelangt, wenn sie geöffnet werden.

Oder aber mit Links in E-Mails, die auf gefälschte Internetseite führen, auf denen man seine Zugangsdaten eingeben muss.

 

Wenn Sie Ihren Browser, Ihr Betriebssystem oder Virenprogramme nicht immer aktuell halten, können sich schnell Sicherheitslücken einschleichen, die Hacker ausnutzen.

 

Auch wenn es sich anbietet, das Bankgeschäft schnell zu erledigen, wenn Sie im Café sitzen und dort sowieso WLAN haben – lassen Sie es.

 

Kombinationen aus Zahlen, Sonderzeichen, Buchstaben und die auch noch in Groß- und Kleinschreibung kann sich niemand besonders gut merken. Aber: Es sind nun mal die sichersten Passwörter. Wenn Sie Namen verwenden, oder simple Zahlenreihen, ist das Konto schneller geknackt, als Ihnen lieb ist.

10/2017

Immobilien-Crash

Es ist die Frage aller Fragen:

Haben wir in Deutschland eine Immobilienblase oder nicht?

Wer zurzeit eine Eigentumswohnung in Berlin oder München sucht,

dürfte angesichts der teils irrational hohen Preise eine klare Antwort darauf haben: Ja.

Denn das geht nicht mit rechten Dingen zu.

Das Problem für Immobilienkäufer in einem solchen Umfeld:

Man bezahlt hohe Preise für eine Wohnung, benötigt jedoch Jahrzehnte, um den Preis über die erzielbare Miete wieder einzuspielen.

Wenn dann auch noch die Finanzierung auf wackeligen Füßen steht und die Zinsen steigen, wird es eng.

 

10/2017

Siemens - Alstom

Der deutsche Elektrokonzern Siemens legt sein Zuggeschäft mit dem französischen Konkurrenten Alstom zusammen.

Geplant sei eine «Fusion unter Gleichen», teilte Siemens nach einer ausserordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates in München mit.

Als weiterer potenzieller Partner für Siemens war in den vergangenen Monaten auch der kanadische Flugtechnik- und Bahnanbieter Bombardier gehandelt worden, der aber mitten in einem Stellenabbau steckt.

Das Zuggeschäft von Siemens und Alstom ist ähnlich gross, zusammen kommen sie auf einen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro und etwa 60'000 Beschäftigte in dem Bereich weltweit.

 

09/2017

Verkauf der Lebensversicherungen?

Generali kündigte zusätzlich zur Einstellung vom Neugeschäft und entnahme der Überschüsse ab nächsten Jahr eine weiter Änderung an.

Das Deutschlandgeschäft wird im ersten Quartal 2018 ausgelagert.

Ein künftiger Verkauf des Bereichs sei nicht ausgeschlossen.

Auch weitere Versicherungskonzerne prüfen Berichten zufolge, sich von Lebensversicherungs-Altverträgen, die den Kunden relativ hohe Zinsen garantieren, zu trennen.

 

09/2017

HUK Cuborg - zieht sich zurück

Die Kfz-Versicherungen der HUK-Coburg und der Huk24 sind ab Oktober auf keinem Vergleichsportal mehr zu finden.

Das hat der Versicherer bekannt gegeben.

Hauptgrund für den Ausstieg sind die Kosten: „Unsere Autoversicherungen zählen preislich zu den günstigsten im Markt.

Um diese Preisposition nicht zu gefährden, haben wir uns dazu entschieden, auf die Vergleichsportale zu verzichten und uns dort nicht mehr listen zu lassen“, sagt Klaus-Jürgen Heitmann, Vorstandssprecher der Huk-Coburg.

 

09/2017

Gold oder Bitcoin ?

Goldanlagen sind aufgrund der Vergangenheit deutlich wertstabiler.

Der Goldpreis hat sich im bisherigen Jahresverlauf um 16 Prozent auf über 1.300 US-Dollar je Feinunze verteuert.                                      

 

Derzeit ist der  Handel von Bitcoins massiv von Menschen getrieben, die mit Kryptowährungen spekulieren und hoffen, die digitalen Token zu einem höheren Preis wieder verkaufen zu können.

Für Bitcoin ging es seit Januar um rund 350 Prozent nach oben.

 

Bitcoin kann man nicht einfach so ausgeben. Außerdem sei Bitcoin kein besonders effektiver Wertspeicher.

 

09/2017

NEU!

Berechnen Sie Ihre KZF Versicherung selbst!

Pünklich zum Ende des Jahres haben wir für Sie einen Zugang für Ihre Autoversicherung und Motorradversicherung geschaffen.

Berechnen  und Vergleichen Sie ab sofort selbst.

Bedenken Sie jedoch, dass nichts eine persönliche Beratung ersetzen kann.Fragen Sie uns daher oder Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

Zur Autoversicherungsvergleich.

Zum Motorradversicherungsvergleich.

                                                                                                                   09/2017

Versandhandelsverbot                        soll Apotheken retten

 

Nach einer Umfrage der Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände appellieren vier von fünf Apothekern für ein Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Medikamenten.

Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes,

hält ein Verbot für den einzigen Weg, die Versorgung auf dem Land zu sichern.

Im vergangenen Jahr gaben 226 Apotheker in Geschäft in Deutschland auf.

                                                                                                                                              09/2017

Steigende Kosten bei der Bank

Gebühren fürs Geldabheben am Automaten der eigenen Bank, gebühren für das Benutzen der Girokarte oder sogar für die Überweisung und erhaltung von Geld.

In der Zinsflaute langen manche Banken und Sparkassen kräftig hin.

Nach einer Untersuchung des Beratungsunternehmens EY müssen sich viele Bankkunden in Deutschland auf steigende Gebühren einstellen.

Ein Drittel der Institute (32 Prozent) bittet gegenwärtig Privatkunden bereits stärker zur Kasse oder plant.

Hier zum Vergleichsrechner!

                                                                                                                   08/2017

Die Neue Flexirente

Viele Menschen gehen vor das reguläre Rentenalter in die Rente. Dieses beträgt derzeit 65 Jahre und 6 Monate.

Ab August 2017 gelten neue Regelungen.

Zum einen können Sie ab dem 50. Lebensjahr in die Gesetzliche Rente Sonderzahlungen leisten, damit wirken Sie Abschläge in der Zukunft entgegen und haben die Möglichkeit früher in Rente zu gehen.

Zum anderen wurde der Hinzuverdienst auf Jährlich 6.300 Euro brutto ohne Rentenkürzungen beschlossen.

Der Beitrag kann auch in einen Monat verdient werden.Der darüber herausragende Verdienst wird zu 40 % an die Rente angerechnet.

                                                                                                                                              08/2017

Rentner in der Steuerfalle

Die neue Steuergesetzgebung von 2005 bringt für alle Rentner in Deutschland in der Zukunft eine erhebliche Änderung mit sich.

In der Zukunft sollen Rentner bis zu 100 % der Rente versteuern.   

                                                                                                                   08/2017

Küdigung einer Lebensversicherung  meist ein schlechter Weg  !?!

 

Wesentlich lukrativer dagegen ist eine Rückabwicklung der Police.

Dabei bekommen Sie die Kosten erstattet, die in Zusammenhang mit der Police entstanden sind.

Bei Lebens- und Rentenversicherungen, die zwischen 1991 und 2007 abgeschlossen wurden, weisen entsprechende Fehler in der Widerspruchsbelehrungen auf.                                                                                                                                                                                                          08/2017

Behördennummer 115

Mit der einheitlichen Behördennummer 115 erhält man in ab dem 01.08.2017 einen direkten Zugang zu Auskünften über Leistungen der öffentlichen Verwaltung.

Unter der Kurznummer 115 werden telefonische Bürgerservices von Gemeinden sowie von Landes- und Bundesbehörden vernetzt, so dass Auskünfte zu Verwaltungsanliegen – zum Beispiel Öffnungszeiten verschiedener Behörden, Zuständigkeiten für bestimmte Anliegen oder Informationen über Themen wie Eheschließung, Kinderbetreuung, Einbürgerung etc. – alle unter dieser Nummer erbeten werden können.

65 Prozent der Anliegen sollen beim ersten Anruf direkt beantwortet werden, so lautet das Serviceversprechen des 115-Verbunds.Die Behördenrufnummer 115 ist montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. Der Service ist zudem kostenlos.                                                                               08/2017

VW und Niedersachsen

Die wahl im Herbst zum neuen Landtag kann Niedersachsen verändern.

Denn Volkswagen und Niedersachsen, das lässt sich nicht trennen.

Dem Land gehören 20 Prozent der Stammaktien des Autobauers.

Ein eigenes, gegen die EU verteidigtes VW-Gesetz sorgt dafür, dass gegen die Stimmen von Niedersachsen nichts im Konzern entschieden werden kann.

                                                                                                                                                 08/2017

Hohe Sozialausgaben

Im Sozialbericht 2017 wurde eine Steigung der Sozialleistungen dokumentiert.

Da die Arbeitslosenzahlen gesunken sind, kann das nur bedeuten, das vielen Menschen einen Job mit sehr geringen Einkommen besitzen.

Ohne die weiteren Unterstützungen der Sozialleistungen, wie Kinderzuschlag, Wohngeld und weitere ist es für manche Bürger nicht möglich zu Leben.

Wir zeigen Ihnen, Ihre Möglichkeiten auf!

                                                                                               08/2017

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Setzten Sie sich mit Ihren Potenzial auseinander und lernen Sie es positiv einzusetzen.

 

Unverschämte Preiserhöhungen

Aufgrund der gerade andauernden Inflation in Deutschland steigen die Preise bei den Lebensmitteln und anderen Dienstleistungen.

Die Bundesbank rechnet in diesem Jahr mit einen alg. Anstiegt von 1,5 % (im Vorjahr 0,4%).

Die EZB rechnet mit einer Teuerungsrate von 1,5 % dieses Jahr, 2018 dann 1,3 % und 2019 sogar 1,6 %.

                                                                                 07/2017

Generali- Verkauft und verklagt

Der Versicherer steht schon seit mehreren Monaten in den Schlagzeilen. Bereits seit Ende 2015 hat die Generali das Neugeschäft im Bereich der Lebensversicherungen eingestellt.

Nun Überlegt sich der Konzern die Tochterfirma in Deutschland zu verkaufen, es sind insg. 44 Milliarden Euro Kapitalanlagen der Kunden betroffen!

Als wäre das nicht schlimm genug, verklagt die Verbraucherzentrale diese auch noch.

                                                                In den Bedingungen der Sofortrenten,

                                                                 werden die Hinterbliebenen benachteiligt behandelt.

                                                                                                                                              07/2017

 

Verärgerungen bei den Lebensversicherungen.

Viele reine Lebensversicherungen waren vor einiger Zeit sehr gefragt, Geld einzahlen, gegen den Tod versichert sein und bei Ablauf das Eingezahlte Geld mit Zinsen zurückbekommen.

Nur leider hat diese Art der Versicherung in der heutigen Zeit keine Chance mehr. Durch die Zinsflaute haben teilweise Gesellschaften Ihre Zinsen drastisch reduziert.

                                                                   07/2017

Änderungen ab Juli 2017

Gesetzliche Rente wird angepasst.

Die Rente in den neuen Bundesländern steigt von 94,1 % auf 95,7 % des Westniveaus. Bis zum Jahr 2025 sollen die Renten vollständig angeglichen werden.

Längerer Unterhalt.

Künftig gilt für Kinder bis zum 18. Geburtstag ein Unterhalt ohne Begrenzung der Leistungsdauer.

Dieses gilt jedoch bei Unterhaltsvorschuss nicht.
 

Nur noch mit Personal-ausweis.
Verkäufer und Berater sind verpflichtet, die Identität des Kunden / Käufers zu überprüfen und die Personalien aufzunehmen.
 

Steigende Freigrenze.
Der monatlich unpfändbare Grundbetrag steigt auf  1 133,80 Euro für Einzelpersonen ohne weitere Unterhaltsverpflichtung.
 

Jetzt gehen 2 Banken in die Pleite

Laut der EZB, Europäischen Zentralbank, sollen die Banken Banca Popolare di Vicenza und Veneto Banca nach italienischem Insolvenzrecht, aufgrund fehlendes Eigenkapital, abgewickelt werden.

Um die Kontoinhaber dieser Bank zu schützen, hat sich bereits die Regierung von Italien dafür eingesetzt.

                                                                   06/2017

 

Italien - meist verschuldetes Land in der EURO Zone

Dass es jetzt nach Griechenland auch Italien erwischt hat ist bereits seit mehreren Monaten bekannt.

Im Moment steht der Schuldenberg mit 2,3 Billionen Euro, das sind 133 Prozent seiner Wirtschaftsleistung.

Fest steht, dass eine Schuldenkrise in Italien – der drittgrößte staatliche Schuldner der Welt – Griechenland fast wie ein Kinderspiel aussehen lassen würde. 06/2017

 

Steuersenkung in Amerika, Steuererhebung in Deutschland

Die angekündigten Steuersenkungen von Präsident Donald Trump hätten Auswirkungen auf den Standort Deutschland.

 

Würden Unternehmen in der USA die Steuer von derzeit 35 auf 15 % herabgesenkt werden, steigen die Steuersätze in Deutschland doppelt so hoch an.                                          06/2017

keine Roaming - Gebüren mehr

 

Dieses gilt für 28 EU-Staaten, sowie Norwegen, Lichtenstein und Island.

Ohne zusätzliche Kosten können Sie ab dem 15.Juni kostenfrei Telefonieren, surfen und Kurznachrichten verschicken.

Aufschläge der Anbieter können jedoch teilweise erfolgen, bei Missbrauch oder Zweckentfremdung der Roaming Dienste.

Die dritte Mindestlohn - Verordnung

 

Für alle Leiharbeiter gilt ein neuer Mindestlohn von 8,91 EURO in den neuen und 9,23 EURO in den alten Bundesländern.

2017 ist das noch für folgende Branchen relevant:

  • Wäschereidienstleistungen Ost gilt der Branchenmindestlohn von derzeit 8,75 Euro noch bis Ende September.
  • Land- und Forstwirtschaft /Gartenbau Mindestentgelt Januar 2017 von 8,60 Euro einheitlich für Ost und West, ab November 2017 dann auf 9,10 Euro,
  •  Textil- und Bekleidungsindustrie auf den aktuellen gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro . 

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Pflegereform

Altersheime erhöhen die Preise

Ab dem 1. Januar 2017 werden mehr Menschen in Deutschland als pflegebedürftig gelten. Mit der neuen Einteilung in fünf Pflegegrade (bisher drei Pflegestufen) sollen auch Menschen erfasst werden, die bisher als nicht hilfsbedürftig galten.

 

Die Pflegereform sollte eigentlich Bedürftige entlasten. Doch ausgerechnet einige Altenheime scheinen dagegen zu arbeiten und heben die Preise für die Bewohner kräftig an. Dabei bedienen sie sich eines Tricks.

Demnach wenden sich zurzeit verstärkt Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hilfesuchend an die Verbände, weil ihre Altenheime den Anteil an den Kosten für einen Heimplatz spürbar anheben, den die Bewohner selbst zahlen müssen.

Flexi-Rente

 

Die neue Flexi-Rente soll einen flexibleren Übergang zwischen Berufsleben und Ruhestand ermöglichen.

Ab dem 1. Juli 2017 gibt es einfachere Möglichkeiten, einen früheren Renteneintritt mit einer Teilzeitarbeit zu kombinieren.

Im Gegensatz zur bisherigen Regelung erhöhen sie dadurch noch weiter ihre Rentenansprüche für die Zukunft.

Für Vorsorgeaufwendungen kann mehr abgesetzt werden

 

Im kommenden Jahr können Steuerzahler mehr Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben beim Finanzamt geltend machen: Der absetzbare Betrag steigt von 82 auf 84 Prozent.

Für die Berücksichtigung der Sonderausgaben gilt ab dem Januar ein Höchstbetrag von 23 362 Euro. Für Alleinstehende 19 625 Euro steuerlich.

 

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