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Deutsche Bank

Die Deutsche Bank ist bekannt für Girokonten und Kredite, jetzt setzt die Bank neue Maßstäbe und konzentriert sich auf das Sachversicherungsgeschäft.

Eine Umfrage zeigt, dass 52 % der Kunden sich vorstellen können eine Versicherung durch Ihre eigene Hausbank abzuschließen.

Nach Aussage des Finanzinstituts soll der Versicherungsmanager „noch in diesem Jahr“ den Kunden zur Verfügung stehen. Die Kunden der Deutschen Bank können dann ihre Sachversicherungs-Verträge digital verwalten und neue Policen über das Portal webbasiert abschließen.                                         08/2018

Renten-versicherung

Durch die Negativzinsen wird  die Gesetzliche Rentenversicherung ( staatliche Fonds) besonders belastet.

Diese Verluste laut dem Handelsblatt lagen 2017 bei 49 Millionen.

2018 und 2019 soll der Leitzins, von der EZB festgelegt, weiter auf null bleiben.         8/2018

„Parkkonto“

Die Württembergische Lebensversicherung hat ein neues Produkt.

Kunden können Geld aus einer fälligen Lebens- oder Rentenversicherung weiterhin anlegen um einen gewissen Zeitraum zu überbrücken.

Der mind. Zeitraum beträgt ein Monat, es müssen mind. 7.000 € einbezahlt werden für max. 5 Jahre.

Bei dem Angebot der Württembergischen handelt es sich um eine Rentenversicherung mit einem Zinssatz von 0,4% (der Garantiezinssatz liegt bei 0,9%).                                     07/2018

Verkauf der Generali Group

Generali Lebensversicherung in Deutschland wurde zu 89,9% verkauft wird.
Zusätzlich sollen Darlehen in Höhe von 882 Mio. € an die Generali Gruppe zurückgeführt werden.

Welche Veränderungen dies alles mit sich bringt können Ihnen nur die Berater der einzelnen                                                                        7/2018

FamEntlastG - Familienentlas-tungsgesetz

3 wesentliche Veränderungen wurden vorgenommen.

 

- Das Kindergeld wird zum 01.07.2019 um 10 Euro erhöht.

 

- Der Freibetrag wird für 2019 und 2020 um je 192 Euro auf dann 7812 Euro erhöht.

 

- Steueranpassung, bei der Einkommenssteuer werden an Januar 2019 Veränderungen der Inflationsrate vorgenommen.

Für das Jahr 2019 wird ein Wert von 1,84% und für 2020 eine Inflationsrate von 1,95% angesetzt.

                                                          06/2018

Welche Versicherung haftet für Naturgewalten wie Gewitter, Sturm und Unwetter.

Ausgerechnet in der letzten Zeit haben viele verschieneden Veränderungen in Deutschland für Unwetter gesorgt.

Unwetter mit Sturm, Blitz und Starkregen verursachen häufig erhebliche Schäden.

Was Sie bei welchen Schäden tun können, erfahren Sie jetzt!

 

Fahrzeugschäden

Bei Sturmschäden, zum Beispiel herumwirbelnden Ästen, Ziegelsteine, an Fahrzeuge und Motorräder haftet nur eine Vollkaskoversicherung haftet.

Erst ab einer Windstärke 8, haftete die Teilkaskoversicherung bei Sturmschäden.

! Beachten Sie dabei, dass Sie Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung immer selbst bezahlen müssen.

 

Bahn-Ausfälle oder Verspätung

Gehören Sie zu den vielen Pendler, so können Sie bei Verspätung bis zu 50 % des Fahrpreises zurückerstatten.

Ab 20 Minuten Verspätung dürfen Sie auf andere Strecken und Züge zugreifen.

! Beachten Sie, dass Sie hierfür die Fahrkarten erst selbst zahlen müssen, diese können Sie dann erstatten lassen.

 

Baustellen

Ob ein Gerüst an der Fassade oder ein kompletter Neubau, bei Sturm sind Baustellen besonders gefährdet.

 

Einrichtung

Eine Hausratversicherung ist für Schäden in der Wohnung durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel zuständig. Genauere Definitionen der einzelnen Bausteine sind je nach Anbieter unterschiedlich.

! Beachten Sie hierbei das besondere Gegenstände, zum Beispiel Fahrräder separat versichert werden müssen.

 

Gebäudeschäden

Abgedeckte Dächer, Schäden am Haus, umgestürzte Bäume, diese Kosten übernimmt in der Regel die Wohngebäudeversicherung.

Dabei müssen Sie Schäden durch Sturm und Hagel eingeschlossen haben, die Windstärke muss mindestens 8 (Windgeschwindigkeit von 62 h/ KM) betragen.

! Beachten Sie hierbei, wenn umgestürzte Bäume, heruntergefallene Äste oder Ziegel ein Nachbargrundstück beschädigen, so trifft den Grundstückseigentümer eine Mitschuld.

 

Grundsätzlich gilt immer!

Vorsorge ist besser als Nachsorge.

Entfernen Sie alte Bäume, stellen Sie Ihr Fahrzeug nicht an einer Hauswand oder holen Sie alle Blumen von den Fensterbänken rein.

Sollte er zu einem Schaden kommen, halten Sie dieses so gering wie möglich.

Zerstörte Fenster können Sie abdecken, hereinlaufendes Regenwasser können Sie aufwischen um weitere Schäden zu minimieren.                                                                                         6/2018

 Kindergartengebühren

Die Gebühren dienen momentan dafür die Qualität in Kindergärten zu verbessern,

dabei wird das dritte Jahr als beitragsfrei geführt.

Ab August sollen die Beiträge für den Kindergarten bereits im ersten Jahr Beitragsfrei sein.

Momentan geführte Gespräche in Braunschweig haben evtl. einen Kompromiss ergeben.

Das Land soll kosten übernehmen,

diese Kosten belaufen sich in 2018/19 auf 55 % bis zu 2021/22 auf 58%.

     4/2018

Mehr Geld für Rentner

Grund für die Rentenerhöhung soll eine gute Konjunktur sein.

Ab Juli wird die Rente um 3,22 % für Rentner steigen.

Im Osten steigen die Renten (aufgrund der Anpassung) um 3,37%.

Am Mittwoch beschloss das Kabinett eine entsprechende Verordnung.                  4/2018

Steigende Beiträge bei Generali

Für den steigenden Beitrag der Berufsunfähigkeiten bei der Generali macht diese jetzt den niedrigen Zinsen verantwortlich.

 

Es wurden bereits die Überschüsse gesenkt, nun sollen Verträge die vor 2015 abgeschlossen wurden einen höheren Beitrag erhalten.

 

Lassen Sie Ihren Vertrag prüfen!

Wir helfen Ihnen dabei, unverbindlich, neutral und kostenfrei.     4/2018

Schulbuchkosten

Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass das Jobcenter für Hartz-IV-Empfängern die Kosten für Schulbücher bezahlt muss.

Diese Kosten können ab sofort mit dem Schulbedarfspaket vom max. 100 Euro im Jahr beantragt werden.                              01/2018

Sondierungen vom 11.01.2018

Folgende Kompromisse wurden zwischen Union und SPD wurden im Bezug auf Steuern, Familiennachzug und Krankenversicherung getroffen.

 

Steuer

Keine Steuererhöhungen, sowie keine Spitzensteuererhöhung Solidaritätszuschlag soll schrittweise bis 2021 gesenkt werden.

 

Familiennachzug

Die Zuwanderung ist auf 220.000 Menschen begrenzt. Familiennachzug von Flüchtlinge soll mehr begrenz werden, dazu wird eine Neuregelung getroffen.

 

Gesetzliche Krankenversicherung

Die Krankenversicherung soll wieder paritätisch (von gleichen Teilen) Finanziert werden.

 

Jedoch müssen die Vorsitzenden, Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Martin Schulz (SPD), der Großen Koalition noch zusagen.                  1/2018

Krankenkasse wechseln

Abhängig von der Krankenkasse können Sie bei einem Wechsel mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Neben den Kostenvorteil, haben Sie auch evtl. Anspruch auf Mehrleistung, Zusatzleistungen, Bonusgelder und weiter Vorteile, gegenüber Ihrer jetzigen Krankenkasse.

 

Vergleichen Sie HIER.                            01/2018

Rentenhöhe und Arbeitsjahre gekoppelt

In erster Linie wurde diese Überlegung aufgrund der längeren Lebenserwartung bedacht.

Hinzu kommt das viele junge Menschen recht spät in einen Beruf starten und somit weniger Einzahlen.

Der sog. Generationsvertrag, beruht auf die Zahlungen der Arbeit-nehmer und -geber,

diese werden direkt den Rentnern zugeführt.

Eine Kopplung der Rentenhöhe mit der Arbeitszeit, hat zu bedeuten, dass ein Pfleger, der täglich harte Arbeiten verrichten und mit 18 sein Berufsleben gestartet hat, früher in Rente gehen kann als ein Rechtsanwalt der erst mit 25 Jahren anfängt zu arbeiten.

                                                          01/2018

Veränderungen für 2018

Einkommens-steuer

Der Grundfreibetrag steigt auf 9000 Euro für ledige.

Bei Ehepaaren, eingetragenen Lebenspartnerschaften verdoppelt sich der Betrag.

Kindergeld

Für die ersten beiden Kinder gibt es 194 Euro pro Monat, beim dritten Kind sind es 200 Euro und bei jedem weiteren Kind sogar 225 Euro.

Harz IV

Der Regelsatz für alleinstehende Hartz-IV-Empfänger steigt auf 416 Euro pro Monat. Bei Paaren gibt es künftig 374 Euro pro Person - sechs Euro mehr als bisher.

Rente

Wegen der gut gefüllten Rentenkasse sinkt der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung zum 1. Januar auf 18,6 Prozent.

Im Juli dürfen Rentner mit deutlich mehr Geld rechnen.

Riester Rente

Die staatliche Grundzulage für Riester steigt  auf 175 Euro.

Lohngleichheit

Um Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen zu verringern, erhalten Beschäftigte im neuen Jahr einen individuellen Auskunftsanspruch.

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